Wolfsthron: Under the Northern Sky 1 von Leo Carew

In Albion zerbricht der jahrhundertealte Frieden, als die Heerscharen des Südens im rauen Reich des Nordens einfallen. Der junge Roper, Sohn des Hauses Silberner Wolf und Thronerbe des Nordens, steht vor seiner ersten Schlacht – und sieht sich schon bald von Feinden umzingelt. Denn nicht nur will die Königin des Südens sein Volk auslöschen, auch mächtige Feinde im Inneren greifen nach dem Thron. Ropers einzige Chance ist eine Allianz mit der schönen Keturah, Tochter des mächtigen Hauses Vidarr. Doch seine Gegner planen bereits den nächsten Schachzug – mit nur einem Ziel: Das Heulen des Silbernen Wolfes soll für immer verklingen.
Mein Fantasy Jahres Highlight 2018.
Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen. Es war so spannend das ich immer weiterlesen musste. Die Geschichte um Romper hat mich sofort in ihren Bann geschlagen. Romper ist erst neunzehn als ihm das Schicksal einen üblen Dämpfer versetzt. Sein Vater stirbt und Romper, als sein Nachfolger soll an seine Stelle treten. Das ist jedoch weniger leicht als er denkt, denn schon seine erste Entscheidung hat schlimme Konsequenzen. Da bleibt Romper nur die Flucht nach vorne oder aufzugeben, aber das tut der junge Mann nicht.

Ja und an dieser Stelle kann ich euch leider nicht mehr erzählen, ihr müsst das einfach unbedingt selber lesen. Ich persönlich mochte die Geschichte von Romper nämlich sehr. Es macht Spaß zu sehen wie er sich entwickelt, wie er sich den Herausforderungen stellt, an ihnen wächst. Er ist schon von Anfang an kein schwächlicher Charakter, aber er braucht dennoch etwas Zeit um in seine neue Rolle hineinzufinden. Ich mochte den Jungen „Wolf“ auf Anhieb. Diesen Uvoren konnte ich keine Sekunde lang leiden. Wenn ihr das Buch gelesen habt versteht ihr das sicher.

Die anderen Charaktere haben mir auch gut gefallen, Pryce und Gray waren dabei meine Favoriten. Keturah, ist auch in Ordnung, ich wurde nur nicht so sehr „warm“ mit ihr. Vielleicht ändert sich das ja noch in einem weiteren Band. Man weis ja nie. Auch die anderen Figuren spielen ihre Rolle gut und vor allem den Antagonisten habe ich von der ersten bis zur letzen Minute gehasst. Der war sehr überzeugend dargestellt, auch wenn ich seine Motive sogar ein Stück weit nachvollziehen kann.

Die Handlung war spannend und verspricht noch einiges, da zum Ende des Buches hin wieder neue Feinde am Horizont aufgetaucht sind. Da bin auch noch gespannt wie es mit Bellamus weitergeht und wie er sich weiter verhalten/entwickeln wird. Da ist noch einiges zu erwarten, befürchte ich. Aber dank der lockeren und leicht leserlichen Erzählweise des Autors mache ich mir da keine Sorgen. Ich bin jetzt schon total gespannt wie es weitergehen wird. Wird es wieder eine Schlacht geben? Intrigen? Wie auch immer, es wird sicher spannend.

Fazit

Für mich ist Wolfsthron bereits jetzt ein Lesehightlight. Es hat alles was ein guter Fantasyroman haben muss; eine klasse Handlung, tolle Charaktere die man lieben und auch hassen kann und eine schöne Erzählsprache die einen ans Buch fesselt. Ich habe die Geschichte um Roper gerne verfolgt und erwarte jetzt mit Sehnsucht die weiteren Abenteuer mit ihm.

Waldwunder – Vom Glück, im Grünen zu sein (DuMont Destination Sehnsucht)

Ohne Zelt eine Nacht im Wald? Gekonnt auf die höchste Tanne klettern? Zum Yoga in den Mangrovenwald? Das eigene Baumhaus bauen? Waldbaden mit oder ohne Wasser? Oder lieber im schönsten Baumhotel Europas einchecken?
Die Wälder vor unserer Haustür stecken voller Schönheiten und Überraschungen, die darauf warten, entdeckt zu werden. „Waldwunder“ ist eine Reise in die großartigsten Wälder Europas, vom hohen Norden bis zum Mittelmeer. Eine Reise zu verwunschenen Quellen und versteckten Badeseen mit Blätterstrand, zu Baumhaus-Architekten und Baumkletterern, zu Waldameisen und Rückepferden.
Was für ein herrlich schönes Buch. Für alle Waldliebhaber wie mich ein kleines Must Have.

Schlägt man das Buch auf erblickt man sofort einen schön bemoosten Wald. Das stimmt perfekt auf das Buch ein finde ich. Dann folgen tolle Bilder und man fühlt sich schon beim drin blättern verzaubert. Was ich persönlich richtig schön finde, sind die Seiten wie das Wald-Abc oder auch wie man im Wald überlebt. Mein Favorit ist aber auch die Seite über die Märchenerzählerin, das passt so wunderbar dazu. Und dann die ganzen wunderschönen Bilder…

Man bekommt ein tolles Buch mit zahlreichen Reisetipps zu den schönen Wäldern unserer Heimat, die des Südens und des Ostens. Egal welchen man sich ansieht, sie sind alle schön und strahlen schon auf den Buchseiten ihre besondere Magie aus. Als Beispiel mal der Bayrische Wald, Hochmoore, Seen und dazu die Bilder die einfach klasse sind. Mir persönlich gefiel da dieser leicht nebelverhangene Waldfleken. Dazu gibt es jeweils eine informative Beschreibung, was alles gut abrundet.

Ich bin wirklich schwer begeistert von diesem schönen Buch. Es läd ein sich wieder mal selbst in den Wald zu begeben und seine Schönheit und erholsame Stille zu genießen. Tolles Buch mit schönen Texten und Bildern. Für jeden Waldfreund ist das ein herrliches Buch oder tolles Geschenk. Es gibt viel interessantes zu entdecken, schaut doch mal rein. Es loht sich.

Irland von Lonley Planet

Mit dem Lonely Planet Irland auf eigene Faust über die grüne Insel!Etliche Monate Recherche stecken im Kultreiseführer für Individualreisende. Auf mehr als 800 Seiten geben die Autoren
sachkundige Hintergrundinfos zum Reiseland, liefern Tipps und Infos für die Planung der Reise, beschreiben alle interessanten Sehenswürdigkeiten mit aktuellen Öffnungszeiten und Preisen und präsentieren ihre persönlichen Entdeckungen und Tipps.
Schon beim ersten Durchblättern wird klar, hier verbergen sich zig Informationen auf knapp 800 Seiten. Der nähere Blick hat es dann auch Bestätigt.
Auf der ersten Seiten wird der Leser Willkommen geheißen und kann sich schon mal auf der folgenden Seite die tolle Karte zu diesem wunderschönen Land ansehen. Wer bis dahin noch kein spezielles Reiseziel hat, wird spätestens auf der nächsten Seite fündig. Denn hier gibt es die Top 21.

Ob Dublin,Dingle, die Midlands oder Co- hier wird man sicher fündig. Die stimmigen Bilder zeigen schon mal was den Leser auf den Seiten dazu erwartet. Blättert man sich jedoch chronologisch durch das Buch, erhält man zunächst eine kleine Einführung über Irland und seine Bewohner. Kleidung, Etikette und Co, sind nur zwei der vielen Punkte die behandelt werden. dann geht es auch schon weiter mit der Routenplanung. Dazu gibt es nützliche Tipps und auch wieder Informationen soweit das Auge reicht. Die schönen Bilder dazu, machen Reiselust.

Hat man sich schließlich für ein Ziel entschieden gibt es hierzu wie gewohnt wieder viel Wissenswertes. Als Beispiel hier Dublin; die Reisezeit, Geschichte, eine übersichtliche Karte, Sehenswürdigkeiten, Essen, Trinken und Co..es gibt hier soviel zu lesen das man auf seiner Reise bestimmt das richtige findet. Tolle Bilder verschaffen dem Leser einen ersten Eindruck und die Straßenkarten sorgen dafür das man an seinem Ziel ankommt.
Diese tolle Übersicht zieht sich durch das komplette Buch, die Orte so das man zu jedem Reiseziel die gewünschten Informationen leicht und anschaulich findet. Dazu gibt es zahlreiche Informationen wo man schlafen kann, wo es sich gut essen lässt ect. Das gesamte Buch ist gespickt mit Informationen, Wissen und Karten das kaum ein Wunsch offen bleibt. Im Hinteren Buchteil gibt es nochmal Wissen pur. USA Aktuell, die Geschichte, Lebensart, Kunst, Natur und Umwelt ect. Man findet zahlreiche Informationen. Dem aber noch nicht genug, sind auch hier wieder die praktischen Informationen als Anhang.

Für mich ein toller Begleiter

USA – Lonley Planet Reiseführer

Mit dem Lonely Planet USA auf eigene Faust durch das Land der unbegenzten Möglichkeiten! Etliche Monate Recherche stecken im Kultreiseführer für Individualreisende. Auf nahezu 1400 Seiten geben die Autoren sachkundige Hintergrundinfos zum Reiseland, liefern Tipps und Infos für die Planung der Reise, beschreiben alle interessanten Sehenswürdigkeiten mit aktuellen Öffnungszeiten und Preisen und präsentieren ihre persönlichen Entdeckungen und Tipps.
1368 Seiten geballtes Wissen, nicht wie hier angegeben 372 Seiten.
Ein gewaltiges Buch das mir meine Fernweh nach den USA verstärkt hat. Es beginnt mit einem Vorwort, dem Willkommen und einer tollen Übersichtskarte. dann geht es auch schon weiter mit den Top 25. Das sind die Sehenswürdigkeiten wie New York City, der Yellowstone  National Park die Route 66 und viel mehr. Diese kurzen Vorstellungen mit Bild und interessanten Details machen schon mal Vorfreude auf die Seiten dazu. Sie dienen der Reiseplanung, und sollen schon einen kleinen Einblick verschaffen. Man kann ja auch kaum die gesamte USA auf einmal bereisen. Die ist nämlich riesig, das Buch ebenso. Denn schon geht es mit geballtem Wissen und Informationen noch und nöcher weiter.

Ich habe mal als Bespiel New York, New Jersey und Pennsylvania hergenommen.  Auf den ersten Seiten dazu steht einiges über die Reisezeit und was es dazu für Highlights gibt. ZB. den Memorial Day usw. Am Beispiel New Yorks geht es weiter mit Sehenswürdigkeiten, dazu gibt es Bilder und natürlich auch Karten wo man das Ziel finden kann. Bei Karten meine ich – eine große Übersichtskarte über die Stadtteile und dann auch Straßenkarten. Dazu finden sich sogar die Eintrittsgeldpreise sowie die Öffnungszeiten. TOP.

Dazu gibt es zahlreiche Informationen wo man schlafen kann, wo es sich gut essen lässt ect. Das gesamte Buch ist gespickt mit Informationen, Wissen und Karten das kaum ein Wunsch offen bleibt. Im Hinteren Buchteil gibt es nochmal Wissen pur. USA Aktuell, die Geschichte, Lebensart, Kunst, Natur und Umwelt ect. Man findet zahlreiche Informationen. Dem aber noch nicht genug, sind auch hier wieder die praktischen Informationen als Anhang. Den es sind sehr , sehr viele. Ich fühlte mich beim Lesen wirklich toll informiert. Da kann ja nun nicht mehr viel schiefgehen mit der „falschen“ Steckdose usw. Denn auch das wird erklärt.

Man findet in diesem Buch echt was man sich wünscht, das einzige was mir fehlt wäre eine herausnehmbare Karte, die hier leider nicht dabei ist. Auch das Gewicht ist nicht ohne, zum mitschleppen wäre mir das Buch ein wenig zu schwer. Aber zum Vorab informieren und Planen ist es echt super.

Kanada – Der Westen & Alaska von Kurt J. Ohlhoff


Für die 3. Auflage des DuMont Reise-Handbuches war Autor Kurt J. Ohlhoff wieder intensiv vor Ort unterwegs. Dabei hat er sein Augenmerk besonders auf Alaska gerichtet und gibt Tipps für Unternehmungen abseits des Üblichen, etwa eine Fährkreuzfahrt entlang der Aleuten.
Wälder, Prärien und Tundren, gewaltige Gletscher, unzählige Seen und namenlose Inseln prägen einen der unberührtesten Naturräume auf diesem Globus, ein paradiesischer Spielplatz für kleine und große Abenteuer auf eigene Faust. Und mit Vancouver besitzt Kanadas Westen zudem die vielleicht schönste Stadt an der Westküste Nordamerikas.
Von der Pazifikmetropole Vancouver bis zur Pionieratmosphäre in Whitehorse, von Amerikas größtem Nationalpark, dem Wrangell- St- Elias National Park, bis zu den Bowron Lakes werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Zu jedem Kapitel präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps des Autors. Ort für Ort hat Kurt J. Ohlhoff ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt, die in den Cityplänen eingezeichnet sind. Wanderungen erschließen die schönsten Landschaften, etwa die herrliche Umgebung des Jasper National Park oder des Grasslands National Park. Viel Wissenswertes über Kanadas Westen und Alaska, über die Geschichte und Gegenwart oder den Alltag der Menschen, lässt sich in der einführenden Landeskunde wie in den eingestreuten Themenseiten nachlesen.

Urlaubsplanung findet ja häufig nicht nur im Reisebüro statt. Man informiert sich im Internet, frägt Bekannte und ab und zu schlägt man auch in Büchern nach. Vor allem dann, wenn man sein Ziel schon vor Augen hat und nur noch Details braucht. Hier kommt dann die tolle Neuauflage des Dumont Reisehandbuchs ins Spiel. Auf 496 Seiten bekommt der Leser eine große Ladung an Informationen vorgesetzt. Dazu passt die tolle Aufmachung, die meiner Meinung nach toll übersichtlich ist.
Zunächst wird dem Leser Wissenswertes über das Land und die Leute näher gebracht. Dort erfährt man bereits welche Verkehrsmittel am besten sind und Dinge wie Währung oder wo man Bären und Wale sehen kann. Damit aber längst nicht genug, den Routenplaner helfen dem geneigten Urlauber sich gut zurechtzufinden. Wenn man zum Beispiel noch nicht genau weis wohin man eigentlich als erstes möchte oder wo man dieses und jenes am besten genießen kann, bekommt man hier schon mal eine Menge guter Tipps.
Natürlich gibt es auch viele Informationen über die  Natur im Einzelnen, die Wirtschaft, Geschichte und Kultur und mehr. Man erhält also schon vorab genug Kenntnisse über sein Urlaubsziel.
Was ich persönlich sehr toll finde, ist wie die einzelnen Reiseziele unterteilt und beschrieben sind. Man bekommt eine Menge an Wissen mit und dazu gibt es überall Reisetipps, Routenplaner und viele tolle Karten die das Zurechtfinden erleichtern. Super sind auch die Bilder, die für das nötige Reisefieber sorgen.

Weiter geht es mit den grün gefärbten Infoseiten die mich wirklich super informiert haben. Da sind Dinge wie die Anreisen, Verkehr, Unterkünfte und mehr sehr detailliert und lesenswert aufgeführt. Da ich selbst noch nie in Kanada war, fühlte ich mich mit diesem Buch dafür schon mal gut gerüstet. Toll finde ich bei den Unterkünften beispielsweise, das dort auch Jungendherbergen ect. vorgestellt werden mit Kontaktadresse und Co. Also was will man noch mehr? Will man campen, gibt es auch hierfür eine Seite mit Informationen sowie Adresse. Preisübersicht ist auch dabei.Das sich die Preise ändern können ist klar, aber ein toller Richtwert ist es trotzdem und für mich sehr brauchbar.

Dann geht es auch schon ans Eingemachte, sprich an die Städte wie zB Vancouver und dort gibt es auch wieder Infos über Infos. Tolle Stadtkarten und zahlreiche Sehenswürdigenkeiten die man besuchen kann, macht einem die Wahl ein wenig zur Qual. Es gibt echt viel zu sehen und es macht Spaß durch das Buch zu blättern und sich sein Reiseziel rauszusuchen. Das zieht sich so durch das ganze Buch und man bekommt zu jedem Ort auch etwas Geschichte und Co mitgeliefert. Den Krönenden Abschluss des Reise Handbuchs bildet dann die Extra Reisekarte hinten im Buchumschlag.

Fazit: Für mich ist das Reise-Handbuch ein wertvoller Ratgeber und Begleiter auf meinen Reisen

Schottland von Susanne Tschirner

Für die 5. Auflage des DuMont Reise-Handbuches war Autorin Susanne Tschirner wieder intensiv vor Ort unterwegs. Windumtoste Klippen und einsame Sandtrände, Burgruinen und zinnenbekrönte Herrenhäuser, sanfte Hügel, sumpfige Hochmoore und ungezählte Lochs – Schottland ist insbesondere ein Paradies für alle, die einen naturnahen Urlaub suchen.
Vom trendigen Edinburgh über pittoreske Fischerorte bis zu den wilden Berglandschaften der Highlands werden alle sehenswerten Regionen und Städte beschrieben. Auch die neuesten Attraktionen dürfen nicht fehlen, so etwa Queensferry Crossing, die weltweit längste Kabelstrangbrücke mit drei Türmen und von Ihrer Majestät höchstpersönlich eingeweiht. Oder das neue Pitlochry Dam Visitor Centre, in der Besucher sich über die Rolle der Wasserkraft für die Highlands ein Bild machen kann. Zu jedem Kapitel präsentiert eine Doppelseite »Auf einen Blick« die Highlights, die schönsten Routen, aktive Naturerlebnisse und besondere Tipps der Autorin. Ort für Ort hat Susanne Tschirner ausgesuchte Unterkünfte, Restaurants oder Einkaufsadressen zusammengestellt, die in den Cityplänen eingezeichnet sind. Wanderungen erschließen die schönsten Landschaften, etwa die herrliche Umgebung des Cairngorm National Park oder des Fife Coastal Path.

 

Schottland hat mich schon als Kind fasziniert und der Wunsch dieses Land einmal zu bereisen ist noch immer Vorhanden. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Buch zur Hilfe genommen um dieses Land noch ein wenig besser kennenzulernen und  um eine mögliche Reiseroute zu planen.. Hier kommt die tolle Neuauflage des Dumont Reisehandbuchs sogleich ins Spiel. Auf 448 Seiten bekommt der Leser eine große Ladung an Informationen vorgesetzt. Dazu passt die tolle Aufmachung, die meiner Meinung nach toll übersichtlich ist.
Zunächst wird dem Leser Wissenswertes über das Land und die Leute näher gebracht. Dort erfährt man bereits welche Verkehrsmittel am besten sind und Dinge wie Währung oder wo man  zum Beispiel das berühmte Military Tattoo sehen kann. Damit aber längst nicht genug, den Routenplaner helfen dem geneigten Urlauber sich gut zurechtzufinden. Wenn man zum Beispiel noch nicht genau weis wohin man eigentlich als erstes möchte oder wo man dieses und jenes am besten genießen kann, bekommt man hier schon mal eine Menge guter Tipps.
Natürlich gibt es auch viele Informationen über die  Natur im Einzelnen, die Wirtschaft, Geschichte und Kultur und mehr. Man erhält also schon vorab genug Kenntnisse über sein Urlaubsziel.
Was ich persönlich sehr toll finde, ist wie die einzelnen Reiseziele unterteilt und beschrieben sind. Man bekommt eine Menge an Wissen mit und dazu gibt es überall Reisetipps, Routenplaner und viele tolle Karten die das Zurechtfinden erleichtern. Super sind auch die Bilder, die für das nötige Reisefieber sorgen.

Weiter geht es mit den grün gefärbten Infoseiten die mich wirklich super informiert haben. Da sind Dinge wie die Anreisen, Verkehr, Unterkünfte und mehr sehr detailliert und lesenswert aufgeführt. So fühlte ich mich mit diesem Buch dafür schon mal gut gerüstet. Toll finde ich bei den Unterkünften beispielsweise, das dort auch Jungendherbergen ect. vorgestellt werden mit Kontaktadresse und Co. Also was will man noch mehr? Will man campen, gibt es auch hierfür eine Seite mit Informationen sowie Adresse. Preisübersicht ist auch dabei.Das sich die Preise ändern können ist klar, aber ein toller Richtwert ist es trotzdem und für mich sehr brauchbar. Super auch die Tipps wo man hingehen kann und vieles mehr.

Dann geht es auch schon ans Eingemachte, sprich an die Städte wie zB Edinburgh und dort gibt es auch wieder Infos über Infos. Tolle Stadtkarten und zahlreiche Sehenswürdigenkeiten die man besuchen kann, macht einem die Wahl ein wenig zur Qual. Es gibt echt viel zu sehen und es macht Spaß durch das Buch zu blättern und sich sein Reiseziel rauszusuchen. Das zieht sich so durch das ganze Buch und man bekommt zu jedem Ort auch etwas Geschichte und Co mitgeliefert. Den Krönenden Abschluss des Reise Handbuchs bildet dann die Extra Reisekarte hinten im Buchumschlag.

Fazit: Für mich ist das Reise-Handbuch ein wertvoller Ratgeber und Begleiter auf meinen Reisen

 

Volle Socke Nick von Wolf Vierblatt

Nick fährt volle Socke mit seinem BMW. Er trinkt volle Socke auf Partys. Im Job versucht er volle Socke zu chillen. Und Nick findet sein Leben so auch voll perfekt! Aber dann gewinnt er einen Preis, der geradezu überirdisch ist. Super! Oder doch nicht? Zumindest weiß Nick gar nicht wie ihm geschieht – aber der Leser! Und das allein ist schon ein Grund, bei Nicks seltsamen Verhalten mal das ein oder andere Auge zuzudrücken. ;)Schräg, stellenweise empörend und voller geiler Sexszenen (und Alliterationen – ja, darfst du googeln!)
Volle Socke ist ein Roman für Leute ab 18 Jahren, die Lust auf ein Lesevergnügen der unverkrampften Art haben.

Meine Rezension zu diesem Büchlein beginnt mit einer Kritik: Es ist mir zu kurz. Viel zu kurz. Es dürfte meiner Meinung nach nämlich viel länger sein. Ich hab es in einem Zug weg-gelesen und war am Ende etwas traurig das ich nicht noch mehr von Nick lesen konnte. Der Autor beschreibt sein Buch als schräg und das stimmt. Es IST schräg, aber im positiven Sinn. Mir machte es einen Heidenspass Nick kennen zulernen. Er ist etwas quirlig, leicht verrückt weil er nicht dem Mainstream entspricht, da er seine Wünsche auf der Zunge trägt. Ich musste wirklich öfters mal schmunzeln. Nick ist mir so lebendig vorgekommen, das ich neugierig war was er alles anstellt.
Ja, es geht auch um Sex, denn Nick hat eben Bedürfnisse und die will er stillen. Das tut er auch. Ich fand die Erzählsprache dazu super passend. Frei von der Leber weg erzählt uns Nick wie es in seinem Leben aussieht. Über sein Sexleben, der gute mag halt Jungs und das ist in Ordnung, und das er auch gerne jemanden festen hätte. Das nicht immer alles so läuft wie es soll wurde auch toll dargestellt. Ich könnte ja noch mehr schreiben, aber ich mag nicht spoilern und das müsste ich dann.

Für mich persönlich war Volle Socke Nick ein kleines Lesevergnügen der anderen Art. Ich liebe diese lockere, humorvolle und schräge Erzählweise die das Buch zu etwas ganz Besonderen macht. Es ist wirklich kein Mainstream und hebt sich für mich dadurch positiv von der breiten Masse ab. Und hey, es gibt genug zwischenmenschliche Szenen, die alles noch authentischer machen. Ok, dieses Wesen da mit den Tentakeln war ein wenig abgehoben, aber passte super dazu.
Einziger Kritikpunkt- es könnte länger sein. Wie ich oben bereits schrieb, kaum hat man Nick kennengelernt muss man ihn schon wieder verabschieden. Hier wäre mir lieb gewesen wenn ich noch mehr von ihm kennengelernt hätte. Seine Familie, die Kumpels usw. Das ist aber auch schon das Einzige was ich bemängle.
Für alle die mal ein wirklich anderes Buch lesen wollen das sich wohl selbst nicht so ernst nimmt, ist das hier ein echter Spaß. Nick ist liebenswert da er mit allen Ecken und Kanten dargestellt wird. Er wirkt durch die lockere Erzählweise so richtig real und man hat das Gefühl, das einem ein guter Freund seine Geschichte erzählt. Macht Spaß zu Lesen. Wirklich.

Das Labyrinth von London: (Alex Verus, Band 1) von Benedict Jaka


Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

Nein, es ist nicht Harry Potter 2. Es ist was tolles anderes. Für mich ein echter Lesespaß. Wieso erfahrt ihr sofort.
Zu Anfang lernen wir unseren Protagonisten, Alex Versus kennen. Dieser hat sich mehr oder weniger aus den Kreisen der Schwarzmagier und denen des Rates zurückgezogen. So erscheint er auch zunächst ein wenig ruhig, fast schon schüchtern. Das täuscht aber, denn Alex nutzt vielmehr seine Gabe um allem Unangenehmen aus dem Weg zu gehen oder zu sehen, das er keinen Schaden nimmt. Er ist sozusagen ein Einzelgänger, der sich mit seinem Leben als solcher arrangiert hat. Das er trotzdem kein ruhiges Leben führt, wird klar als seine Bekannte Luna, ein Artefakt vorbei bringt hinter dem alle her sind. Und bevor man sieht ist Alex gezwungen aus sich herauszugehen und all seine Fähigkeiten einzusetzen. Dabei mochte ich das er kein Charakter ist dem gleich alles in den Schoss fällt, er leidet noch immer unter einigen Aspekten seiner Vergangenheit und versucht sich so gut es geht aus allem rauszuhalten. Im weiteren Verlauf des Buches wächst er aber immer mehr über sich hinaus und man sieht, das in Alex eine starke, hilfsbereite und auch mächtige Persönlichkeit steckt.
Aber auch die zweite wichtige Person, Luna, hat mir sehr gut gefallen. Sie ist mit einem Fluch belegt der einen großen Einfluss auf ihr Leben nimmt. Trotzdem ist auch sie eine nette und mir sympathische Figur gewesen. Sie ist trotz ihreres Handicaps nicht gerade unsicher, im Gegenteil. Sie steht hinter Alex und er merkt auch schnell, das in ihr mehr steckt als nur eine junge Frau. Ich mochte auch ihre Reaktion auf die besondere Schneiderin. Ich persönlich wäre schreiend weggelaufen, Luna nicht.
Die Handlung ist auch spannend und bietet zahlreiche Wendungen die ich nicht immer so vorausgesehen habe. Das macht aber nichts, denn ich mag Überraschungen. Auch Alex`s Probleme mit beiden Seiten der Magier fand ich interessant und nachvollziehbar. Wie er sich auch entscheidet, es scheint immer falsch oder gefährlich zu sein und das machte das Lesen gleich noch spannender. Es fehlte weder an reichlich Action, noch an zahlreichen Gegnern und einigen Figuren, die richtig interessant waren. Dazu verlieh das Setting mit London dem ganzen Buch einen gewissen Charme. Ich mochte die tollen Ortsbeschreibungen, die teilweise recht ins Detail gingen.

Natürlich wäre ein Buch so voller Magie nur halb so toll, gäbe es nicht auch noch magische Wesen. Hier gibt es einige davon. Zum Beispiel ein Elementar namens dreizehn das nahezu unzerstörbar scheint oder auch Starbreeze. Starbreeze ist ein Luftelementar und lockert die Szenen gut auf, fand ich. Die Schneiderin will ich auch noch mal erwähnen, aber was sie ist lest ihr lieber selber. Es macht auf jeden Fall richtig Spaß dieses Buch zu lesen und die Figuren und Wesen kennen zulernen.
Alles was man von einem tollen Fantasybuch erwartet bekommt man hier geboten. Interessante Charaktere, eine spannende Handlung mit Konflikten und Wendungen und klasse Nebencharaktere. Dazu kommt, das der Schreibstil des Autors einen locker durch die Seiten lesen lässt. Also für mich ist sowas immer ein großes Plus. Ich persönlich mag Alex und Luna als Charaktere sehr und hoffe das es bald einen neuen Teil mit weiteren Abenteuern geben wird.

Die Brücke der Gezeiten 8 – Die Rückkehr der Flut von David Hair

Fantastische Welten, epische Abenteuer und mitreißende Helden: Das große Finale der Saga ist endlich da!
Das Ende der Mondflut rückt immer näher und der grausame Kaiser Constant zieht alle Kräfte zusammen, um endlich die totale Macht an sich zu reißen. Alaron und Ramita haben nur noch wenig Zeit, die Katastrophe zu verhindern. Zugleich müssen sie Ramitas Sohn, den Nachkommen des mächtigen Magiers Antonin Meiros, beschützen. Die Zeit ist gekommen, das Aszendenz-Ritual zu vollziehen, und neue Mächte machen sich bereit, Urte zu regieren. Diese können den Frieden bringen – oder ewige Verdammnis. Die Entscheidung muss fallen, bevor die Leviathanbrücke in den Fluten des Ozeans versinken wird.


Endlich ist er da der letzte Teil der Buchreihe. Und jetzt erzähle ich euch wie mir dieser Teil und sein Ende gefallen hat.
Alles beginnt zunächst mit einer kleinen Einführung am Buchanfang, so das der Leser gleich wieder in die Geschichte findet. Das finde ich persönlich gut, weil man gerade bei größeren Buchreihen oft mal was vergessen kann. Danach flogt ein Prolog und dann geht es auch schon los.

Ich möchte an dieser Stelle dieses mal weniger zur Handlung verraten, es ist der letzte Band und da spoilert man versehentlich mehr als man sollte. Dafür gibt es aber wie schon gewohnt, ein Wiedersehen mit Charakteren die man schon aus den Vor-Bänden kennt. Natürlich sind auch dieses mal wieder Ellen, Alaron, Ramita und Co wieder mit von der Partie. Ich denke hier ist es auch mal an der Zeit noch ein paar Worte zu Ramita zu sagen, denn sie hat sich für mich im Buch am meisten entwickelt. Sie war zu Beginn der Reihe eher ruhig und man hatte den Eindruck, auch schwach. Aber das hat sich von Buch zu Buch geändert und nun steht dem Leser eine starke Persönlichkeit gegenüber die noch dazu sehr sympatisch ist. Ich mochte sie sehr gerne, sie hat gekämpft, gelitten und ist immer wieder aufgestanden und hat weitergemacht. Für mich eine tolle weibliche Heldin.

Ihr männlicher Pendant ist für mich Alaron. Auch er hat sich rausgemacht. War er erst der Magier dem man nicht so wirklich viel zugetraut hätte, so hat er sich auch richtig gesteigert und ist noch dazu mächtig geworden. Was ich toll an ihm fand war das er trotz alledem auch liebenswürdig blieb.

Zur Handlung: für mich wurde mit dem vorliegenden Band die Reihe zufriedenstellend abgeschlossen. Alle wichtigen Fragen wurden beantwortet und zurück blieb das Gefühl, das mir die Reihe trotzdem fehlen wird. Ich hab sie gerne gelesen, ich mochte die vielen Irrungen und Wirrungen die Wendungen und natürlich die Charaktere. ein wenig schade finde ich es aber das man nicht über die anderen Charaktere lesen konnte wie es weitergeht. Ellen zum Beispiel ist ja auch eine Figur die viele Facetten gezeigt hat. Das ist aber auch der Grund weswegen ich in Gedanken einen Stern abgezogen habe.

Der Schreibstil ist wie immer sehr zur Geschichte passend. David Hair versteht es mit Worten Welten lebendig vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen zu lassen. Ebenso wie er tolle Charaktere erschafft mit denen man mitfiebern kann. Hier gibt es für mich keinerlei Kritik.

Wer eine tolle Buchreihe mit einer wirklich guten und interessanten Handlung und interessanten Charakteren sucht kann gerne eine Blick riskieren. Ich persönlich habe die Buchreihe sehr gerne gelesen und hoffe das der Autor bald wieder mit einer neuen Geschichte von sich hören lässt.

 

Perfect Girlfriend – Du weißt, du liebst mich von Karen Hamilton


Sie ist die perfekte Freundin. Sie würde alles für dich tun… Du kannst ihr nicht entkommen.
Juliette Price weiß genau, was sie will und wen sie will. Um ihrem Freund Nate nahe zu sein, wird sie Flugbegleiterin bei der Airline, für die er als Pilot arbeitet. Sie sind füreinander bestimmt, da ist Juliette absolut sicher. Dass Nate vor ein paar Monaten mit ihr Schluss gemacht hat, bedeutet nichts. Denn Juliette hat einen Plan, wie sie ihn zurückgewinnen wird. Sie ist die perfekte Freundin, und sie wird ihm zeigen, wie sehr er sie in seinem tiefsten Inneren noch liebt – und wenn er sie dafür erst einmal fürchten lernen muss …

Wow, was für ein unglaublich toller Thriller. Bin begeistert. Warum erzähle ich Euch sofort.
Anfangs dachte ich mir, okay das wird so eines der Bücher sein, bei dem man schon alles richtig voraussehen kann, aber da lag ich richtig falsch.
Beginnen wir mal mit Elisabeth die sich nach ihrer Trennung nun Juliette, nennt. Der Name ist für die junge Frau von ganz besonderer Bedeutung, er symbolisiert ihren Neuanfang und leitet auch gleichzeitig ihren Plan ein, der vorsieht ihren Ex zurückzugewinnen. Denn was dieser offenbar nicht weiß ist, das er sie ja noch liebt. Und daran hält Juliette ganz fest. Die Tatsache, das man das Buch aus ihrer Perspektive heraus liest, lässt den Leser dabei sehr nahe an ihr sein. Wir bekommen erklärt wieso sie so denkt, und ja, ein Stück weit kann man es ja nachvollziehen. Aber das ist auch nur am Anfang so, denn dann bemerkt man ziemlich schnell, das Juliette sich an eine Vision klammert die es so nicht mehr geben wird.
Beeindruckend empfand ich es beim Lesen, wie sie immer wieder versucht selbst schon kriminelle Vorgehensweisen als legitim abzutun. Das hat mich ein wenig schockiert, während ich ihren verbissenen Ehrgeiz schon fast bewundernswert fand. Hat sie sich doch zur Stewardess hochgearbeitet, sich eine neue Bleibe gesucht usw. Also eigentlich ihr Leben soweit umgekrempelt, das sie es auch ohne IHN hätte weiterleben. Doch Juliette ist nun mal nicht wie wir. Und das brachte auch gleichzeitig die Spannung in die Geschichte.

Beim Lesen weiß man das sie krank ist, das alles was sie tut nicht gut enden wird. Wir lesen wie sie sich selbst immer mehr in ihrer Fantasie-Vorstellung verirrt und das zieht sich durch das ganze Buch. Zum einen tut sie einem leid und zum anderen kann man nicht anders als weiterlesen. Was mich beeindruckt hat ist wie die ganze Vergangenheit sich mit in die Geschichte hineinspielt. Es hat alles seinen Sinn und man kann nachvollziehen was die junge Frau aus der Spur gebracht hat. Ich mochte Juliette, auch wenn ich nicht alles was sie tat gutheißen kann, so kann ich sie doch verstehen.

Zum Schreibstil, ich fand ihn zum Roman passend. Stellenweise wirkt er ein wenig kühl aber für mich passte das alles wirklich gut zur Geschichte. Auch das das Buch aus der Ich-Perspektive heraus geschrieben ist, finde ich gut.
Es gibt Thriller die vor Action knistern, bei denen jede Seite Spannung verspricht. Dieser hier überzeugt mehr durch seine ruhige, subtile Erzählweise die mich als Leser in ihren Bann gezogen hat. Dazu kommt, das die Hauptfigur eine eigentlich liebenswerte Person hätte sein können, währe sie nicht krank. Mir hat es gut gefallen wie sich Juliette immer wieder versucht hat sich alles schön zu reden. Das Ende jedoch hat mich ehrlich überrascht, das hätte ich so nicht ganz vermutet. Für Leser die gerne Thriller lesen bei denen es mehr um die Hauptfigur geht, ist das Buch sicher einen Blick wert.