Lonley Planets Abenteuer Atlas

Wo findet der Abenteurer in dir sein nächstes Ziel? Klettern, Mountainbiken, Kajakfahren, Surfen, Trailrunning, Ski oder Paragliding: Dieser Outdoor-Guide ist randvoll mit Action und Naturerlebnissen in über 150 Ländern.
Spektakuläre Fotos, Karten, Interviews mit den Szenestars – ein Best of von ausgewiesenen Outdoor-Experten, das schon beim Lesen den Puls steigen lässt. Egal, ob Backpacker oder Comfort Traveller, ob Outdoor-Neuling oder Adrenalinjunkie: Mit diesem Atlas gehört dir die ganze Welt der Abenteuer! Die Bibel für travelbegeisterte Outdoorer.
Einfach mal raus in die Welt. Das Abenteuer suchen und neues erleben.
336 Seiten geballt voller Länder die zum aktiven „mitmachen“ einladen. Ob Wandern, Radfahren, Kanufahren usw. In diesem Buch findet man so ziemlich alles was man Outdoor machen kann. Zunächst erhält der Leser eine Erklärung zu den einzelnen Symbolen im Buch, den die finden sich auf jeder Seiten und klären auf ob man dort zB. Paddeln oder eher Skifahren kann. Dann geht es schon los und man landet bei dem ersten Land „Afghanistan“. Das hat allerdings nicht sehr viel Aufmerksamkeit bekommen. In nur einer viertel Seite erfährt man hier meiner Meinung nach viel zu wenig über dieses Land. Auch das Bild dazu kam nicht sonderlich gut weg, hier hätte ich mir dann doch mehr von der Landschaft gewünscht und nicht von den Menschen.

Andorra und Angola haben aber noch nicht einmal ein Bild bekommen, dafür aber kurze Erklärungen was man am Besten nicht verpassen sollte und was für Sportarten möglich sind. das finde ich persönlich ein wenig schade, denn ich finde Bilder gehören einfach dazu. Und vor allem in einem „Best of“. Zu den Bilder möchte ich aber auch noch was sagen, ich finde es okay das sie alle Menschen zeigen die entweder gerade Sport betreiben oder einfach nur da sind. Hier wäre es schöner gewesen, wenn man welche ausgesucht hätte bei denen nur die Umgebung gezeigt wird. Man möchte sich ja selber Vorstellungen machen. Da stört das ein klein wenig.

Was mir auch ein wenig sauer aufgestoßen ist, ist das manche Länder eher lieblos abgehandelt wurden. Zum Beispiel Thailand. Zwei Seiten und das wars? Dazu 1 Bild das die gesamte Seite füllt. Ehem, das ist nur mal als Beispiel genommen aber ehrlich. Das Land hat viel mehr zu bieten. Das ist schon etwas unfair. Deutschland selber kam auch nicht so viel besser weg. Also ich will nicht viel sagen, die Aufmachung ist ja toll und man kann das Buch gut ansehen, aber so richtig gepackt hat es mich leider nicht. Da hätte man die Weltkugel am besten aufgeteilt und das „Best of“ in mehrere Teile gepackt, dazu mehr Infos und Bilder und alles wäre super.
Die Qulität der Seiten ist jedoch klasse und auch die restliche Aufmachung. Es ist schon ein schönes Buch, das ja, aber mir persönlich fehlt da noch einiges um es zu einem „Super-Buch“ zu machen. Man bekommt einen ersten Einblick was man wo machen kann, tiefer gehende Informationen fehlen leider. Schade.